Irgendwie muss ich doch meine Heizkosten in den Griff bekommen.

Isolierung des Hauses ist da das Zauberwort.
Aber wie? Zu welchem Preis? Wie isoliere ich ein Haus aus dem Jahre 38?
Die Not macht da bekanntlich erfinderisch.

Ich hab mich für eine Einblasisolierung entschieden.
Wem ich von dieser Möglichkeit erzähle, hat für seine eigenen Projekte sofort Einsatzmöglichkeiten.

Wie stellt man das an und welches Material verwendet man?

Hartschaumreste fallen überal in rauen Mengen an und müssen teuer entsorgt werden.
Das Isoliermaterial kostst also: NIX

Die Maschine:

Eine mit 3000 Umdr/Min schnelle Scheibe, die mit einer Rauen Oberfläche versehen ist, zerfetzt das Isoliermaterial in kleine Stücke.
Wirklich nicht einfach war die herstellung einer Schredderscheibe.
Nach einigen Versuchen hab ich eine geeignete Oberfläche zum Zerkleinern des Materials gefunden.
Wie nicht selten war die beste Lösung für mich auch die Einfachste.
Die Scheibe besteht immerhin aus einer 5 mm Blechplatte mit einem Durchmesser von 43 cm.
....bei 3000 Umdr/min eine angstmachende Erscheinung.
Die kleinen produziertenTeile können mittels Pressluft durch ein 10 mm Loch in eine Verkleidung oder auch in einen Dachstuhl eingeblasen werden.
Der Prototyp und der Versuchsaufbau mit der fertigen Schreddereinheit funktionieren zur vollsten Zufriedenheit.
Der Bau des Gehäuses wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.

Aus Zeitmangel meinerseits wird die Maschine erst zum Ende 2011 fertig sein.

Bis dahin bleibt nur die Gewissheit:
Ja, es funktioniert!

 

geschreddertes Material